Obertauern – Tödlicher Lawinenunfall bei Skitour
Heute Morgen, Samstag, 4. April 2026, kam es in Obertauern zu einem tödlichen Lawinenunfall. Ein 40-jähriger Skitourengeher wurde nach einer Suchaktion am Nordosthang der Plattenspitze tot geborgen.
Heute Morgen, Samstag, 4. April 2026, kam es in Obertauern zu einem tödlichen Lawinenunfall. Ein 40-jähriger Skitourengeher wurde nach einer Suchaktion am Nordosthang der Plattenspitze tot geborgen.
In Hochfügen kam es zu einem Lawinenunfall, bei dem zwei Skifahrer von einem Schneebrett mitgerissen wurden. Ein 41-Jähriger wurde vollständig verschüttet und verstarb, sein Begleiter wurde leicht verletzt.
Im Paznaun nahmen rund 70 Kinder an der Aktion „Sicher durch den Winter“ teil. Dabei erhielten sie Einblicke in Lawinensicherheit, Rettungseinsätze und den Einsatz eines Notarzthubschraubers.
In Lech wurde am Freitagnachmittag ein Skifahrer von einem Schneebrett mitgerissen und teilverschüttet. Der Mann konnte sich selbst befreien.
Am 8. März 2026 löste sich bei einer Skitour im Jamtal bei Galtür eine Lawine. Zwei Mitglieder einer fünfköpfigen Gruppe aus Spanien wurden mitgerissen, jedoch nicht verschüttet. Ein 57-jähriger Mann verletzte sich und wurde per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
Im Pinnistal bei Neustift im Stubaital ist ein Schneeschuhwanderer von einer Lawine erfasst und tödlich verunglückt. Der 59-jährige Mann aus dem Raum Stuttgart wurde rund 700 Meter mitgerissen und vollständig verschüttet. Rettungskräfte konnten ihn nur noch tot bergen.
Am Samstag kam es im Gemeindegebiet Tux/Lanersbach zu einem Lawinenunfall. Zwei Skitourengeher wurden nach einer Suchaktion im Bereich der Tamlspitze von Lawinen verschüttet aufgefunden. Für beide Männer kam jede Hilfe zu spät.
Im Kleinwalsertal fand eine Einsatzübung der AEG gemeinsam mit dem Polizeihubschrauber „Libelle“ statt. Trainiert wurden alpine Personenrettungen. Behörden erinnern wegen erhöhter Lawinengefahr zu besonderer Vorsicht.
Mehrere Lawinenunfälle in Österreich forderten innerhalb weniger Tage mehrere Todesopfer, vor allem in Tirol und Vorarlberg. Wintersportler wurden abseits gesicherter Pisten verschüttet. Ursache war eine äußerst instabile Schneelage nach starken Schneefällen.
Für Tirol gilt vom 21. bis 22. Februar 2026 eine Warnung vor großer Lawinengefahr im freien Gelände. Das Landes-Warn- und Lagezentrum empfiehlt, gesicherte Pisten nicht zu verlassen und Variantenabfahrten zu vermeiden.
Heute Morgen wurde ein Bus auf der Lechtalstraße bei Bach von einer Lawine erfasst und von der Fahrbahn geschoben.
Die anhaltend heikle Lawinensituation in Tirol hat am Mittwoch, 18. Februar 2026, gleich zu zwei tödlichen Lawinenunfällen geführt. Sowohl im Skigebiet Fiss als auch im Gemeindegebiet Navis wurden Wintersportler im freien Gelände von Schneebrettlawinen erfasst. Trotz rascher Rettungsmaßnahmen kamen zwei Männer ums Leben.
Am Mittwoch, 18. Februar 2026, kam im Skigebiet Sonnenkopf ein 42-jähriger Snowboarder bei einem Lawinenabgang ums Leben. Trotz Lawinenwarnstufe 4 fuhr er mit seinem Sohn ins freie Gelände. Der Sohn blieb unverletzt.
Am 15. Februar 2026 kamen am Stubaier Gletscher zwei Snowboarder bei einem Lawinenunfall ums Leben. Die 37-Jährigen wurden nach einer groß angelegten Suchaktion aus den Schneemassen geborgen.
Am Sonntag, 8. Februar 2026, löste ein Skitourengeher bei Navis eine Lawine aus und wurde rund 400 Meter mitgerissen. Der 63-Jährige wurde teilweise verschüttet, konnte sich aber selbst befreien.
Am Samstag, 31. Jänner 2026, kam es im Gebiet Maroiköpfe bei Klösterle zu einem Lawinenabgang. Mehrere Personen wurden teils schwer verletzt. Die Polizei vermutet eine Auslösung durch Skifahrer und bittet um Hinweise zu zwei unbekannten Wintersportlern.
Am Samstag, 31. Jänner 2026, löste sich bei einer Skitour bei Klösterle ein Schneebrett. Drei Personen wurden erfasst, zwei davon komplett verschüttet. Drei Personen wurden verletzt.
Aktuell herrscht in Teilen Oberkärntens und der Karawanken erhebliche bis große Lawinengefahr. Auch in Osttirol und angrenzenden Regionen ist besondere Vorsicht geboten. Touren sollten nur mit aktueller Lagebeurteilung geplant werden.
Am Sonntag, 18. Januar 2026, wurden nach dem Lawinenunglück am Schönfeldspitz in Pusterwald alle drei verstorbenen Skitourengeher geborgen. Zwei Männer und eine Frau kamen ums Leben. Die Ermittlungen zur Ursache laufen.
Am Samstag, 17. Januar 2026, kam es bei Pusterwald zu einem Lawinenabgang. Drei von sieben Skitourengehern wurden verschüttet und tödlich verletzt. Vier weitere Personen konnten gerettet werden.