Frau wird Opfer der Betrugsmasche "Vinted"
Eine 21-jährige Frau aus Salzburg wurde am 30. Juni 2023 Opfer der Betrugsmasche "Vinted".
Eine 21-jährige Frau aus Salzburg wurde am 30. Juni 2023 Opfer der Betrugsmasche "Vinted".
Immer wieder versuchen Betrüger ahnungslosen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Seit einiger Zeit sind sogenannte "Schockanrufe" im Umlauf.
Im März dieses Jahres ereignete sich ein schwerer Raubüberfall in einer Wohnung in Wien. Die Polizei geht jetzt mit einem Lichtbild an die Öffentlichkeit und erhofft sich so neue Hinweise.
Die Zahl der Betrugsfälle im Internet nimmt stetig zu. Die Kriminellen bedienen sich verschiedener Methoden, um Opfer zu finden. Dabei gehen die Betrüger immer raffinierter vor und entwickeln neue Techniken, um sich finanziell zu bereichern.
Ein Polizeibeamter aus dem Bezirk Voitsberg wurde wegen Verdachts auf mehrfachen Betrug und Eigentumsdelikten verhaftet. Die Landespolizeidirektion Steiermark hat ihn bereits vorläufig vom Dienst suspendiert.
Im Zeitraum von November 2022 bis März 2023 kam es in den Bezirken Feldkirch und Bludenz immer wieder zu Opferstockdiebstählen.
Beamte der Polizeiinspektion Hartberg forschten einen 28-jährigen Ungarn aus. Der Mann ist dringend verdächtig, im Zeitraum zwischen August und Oktober 2022 mehrfach Pakete bzw. deren Inhalt gestohlen zu haben. Die Schadenssumme beträgt mehr als zehntausend Euro.
Im September 2019 soll sich ein Mann auf eine Annonce im Internet gemeldet haben, in der ein Brüderpaar (34 und 36 Jahre alt) ihren Luxussportwagen zum Kauf angeboten hatte. Es soll vereinbart worden sein, dass, bevor es zum Kauf des Autos kommt, als „Nebengeschäft“, die vermeintlichen Käufer eine Luxusuhr und Goldmünzen von dem Brüderpaar kaufen.
Polizeitrick - Schwerer Betrug im Bezirk TullnBislang unbekannte Täter kontaktierten am 12. April 2022, gegen 13.00 Uhr, eine 92-Jährige aus dem Bezirk Tulln und deren 94-jährigen Gatten telefonisch.
Im Zuge der über mehrere Monate laufenden nationalen und internationalen Ermittlungen konnten die Kriminalisten der Polizeiinspektion Grieskirchen einen 37-jährigen Betrüger ausforschen und im August 2021 festnehmen.
Ein 28-jähriger Grazer soll über eine Internetplattform Smartphones angeboten haben. Die potentiellen Käufer bekamen nach erfolgter Zahlung jedoch keine Gegenleistung vom Beschuldigten. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.
Zahlreiche Personen stehen im Verdacht, in den letzten Monaten technische Hilfsmittel bei der theoretischen Führerscheinprüfung verwendet bzw. mit solchen unterstützt zu haben. Erst am Donnerstag, 4. November 2021, kam es zu einem erneuten Fall des „Schummelns“. Die Prüfungsaufsicht der LPD Steiermark ertappte einen 35-jährigen Afghanen.
Ein 41 Jahre alter Mann aus dem Bezirk Villach wollte am 26.10. sein Online Krypotwährungskonto im Internet aufrufen und wurde dabei offensichtlich auf eine andere, aber ähnlich aussehende Website umgeleitet
Eine bislang unbekannte Täterin kontaktierte am 8. Oktober 2021 gegen 15:30 Uhr telefonisch eine 77-Jährige aus Linz und gab sich dabei als Polizistin aus.
Ermittler der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS), Gruppe Eigentum II, gelang es im Rahmen einer Schwerpunktstreife zwei mutmaßliche professionelle Taschendiebinnen festzunehmen.
Am Montagmittag, 4. Oktober 2021, wurde ein 92-jähriger Grazer Opfer eines Betruges. Ein bislang unbekannter Täter läutete an der Wohnungstür des Grazers und gab sich als Mitarbeiter einer Firma für Schimmelentfernung aus. Dem Grazer wurden Golddukaten, Schmuck sowie Bargeld im Wert von mehreren Tausend Euro gestohlen.
Eine bislang unbekannte Person kontaktierte via Telefonnachricht, am Vormittag des 17. September eine 74-jährige Pensionistin aus dem Pongau.
Im Zeitraum von 8. Juni 2020 bis 16. Juni 2020 wurde ein 60-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung über eine dubiose Website, die sich als weltweiter Marktführer auf den Finanzmärkten ausgab, getäuscht.
Ein 27-jähriger Unternehmer aus dem Bezirk Völkermarkt verkaufte im August 2021 ein Sonargerät an einen bisher unbekannten Täter in Deutschland.
Anfang August 2021 lernte eine Österreicherin über eine Datingplattform einen angeblichen Kapitän eines Schiffes kennen.