Wien – Fahndung nach Falschgeld-Betrüger
Die Wiener Polizei fahndet mit Fotos nach einem mutmaßlichen Betrüger. Der Mann soll zwischen März und April 2026 in mehreren Geschäften in Wien mit gefälschten 100-Euro-Banknoten bezahlt haben.
Die Wiener Polizei fahndet mit Fotos nach einem mutmaßlichen Betrüger. Der Mann soll zwischen März und April 2026 in mehreren Geschäften in Wien mit gefälschten 100-Euro-Banknoten bezahlt haben.
Die Wiener Polizei hat vier Tatverdächtige ausgeforscht, die im Verdacht stehen, Gläubiger durch Firmeninsolvenzen geschädigt und Kunden bei Thermen- und Heizungsarbeiten betrogen zu haben. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 1,2 Millionen Euro.
Ein 30-Jähriger wurde über eine Social-Media-Werbung auf eine vermeintliche Online-Trading-Plattform aufmerksam. Nach mehreren Überweisungen und zusätzlichen Gebühren für eine angebliche Gewinnauszahlung verlor er einen fünfstelligen Betrag an bislang unbekannte Betrüger.
Aufmerksame Bankangestellte verhindern Betrug an 90-Jährigen in Wien.
Am Donnerstag, 14. Mai 2026, nahm die Polizei in Wien einen mutmaßlichen Betreiber sogenannter „SMS Blaster“ fest. Der 32-Jährige soll Millionen betrügerische Phishing-SMS versendet haben.
Anfang Mai 2026 wurde eine Salzburgerin Opfer eines Betrugs. Sie hatte über eine gefälschte ID-Austria-Nachricht persönliche Daten und TANs preisgegeben. Der Schaden beträgt mehr als 30.000 Euro.
Am Mittwoch, 29. April 2026, wurde eine Frau im Bezirk St. Veit an der Glan Opfer von Internetbetrug. Nach einem Fake-Hinweis rief sie eine Hotline an und gab Banking-Daten frei. Es kam zu Abbuchungen in Höhe mehrerer tausend Euro.
Nach mehreren Taschendiebstählen in Supermärkten wurde am Montag, 27.04.2026, in Feldbach (AT) ein 51-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Er soll Geldbörsen aus Einkaufswagen gestohlen und mit Bankkarten Geld abgehoben haben. Der Schaden liegt bei über 9.000 Euro.
Die Polizei in Oberösterreich warnt erneut vor Diebstählen durch Pflegepersonal. Mit Präventionsmaßnahmen sollen Wertsachen besser geschützt, aber auch falsche Verdächtigungen vermieden werden.
Am Donnerstag, 16. April, kam es in Reith bei Seefeld zu einem schweren Betrug. Eine 84-jährige Frau wurde von einem falschen Polizisten kontaktiert und zur Übergabe von Schmuck bewegt. Ein Täter holte die Wertgegenstände ab, es entstand Schaden im sechsstelligen Bereich.
Die Polizei Wien klärte über 1.300 Online-Betrugsfälle auf, die zwischen November 2023 und Oktober 2025 stattgefunden haben. Drei Tatverdächtige wurden festgenommen. Die Tätergruppe verursachte einen Schaden von rund 160.000 Euro.
Am Donnerstag, 2. April, wurde eine 41-Jährige Opfer eines Telefonbetrugs. Durch Täuschung gab sie Überweisungen im fünfstelligen Bereich auf ein ausländisches Konto frei.
Nach einem millionenschweren „Rip-Deal“-Betrug mit Gold fahndet die Polizei nach zwei Tatverdächtigen, die nach ihrer Festnahme in Italien fliehen konnten. Die Ermittler bitten nun die Bevölkerung um Hinweise.
Am Montag, 16. März 2026, kam es in Wien zu einem Raub. Eine 91-Jährige wurde durch einen falschen Bankangestellten und einen als Polizist auftretenden Täter zur Herausgabe von Geld gebracht und verletzt. Der Täter flüchtete mit Bargeld und Schmuck.
Am Samstag, 7. März 2026, kam es in Graz zu einer Festnahme wegen Untreue. Eine 47-jährige Buchhalterin soll über zwei Jahre Firmengelder veruntreut haben. Der Schaden liegt im mittleren sechsstelligen Bereich. Die Frau zeigte sich geständig und wurde inhaftiert.
Am 9. März 2026 stahlen zwei Unbekannte in Wolfsberg ein Paket mit medizinischem Material vor einer Ordination. Anschließend gaben sie sich in einer nahegelegenen Praxis als Paketboten aus und entwendeten Bargeld aus einer Trinkgeldkasse. Die Polizei bittet um Hinweise.
Ein 18-jähriger Mann soll in Wien über mehrere Monate gefälschte kabellose Kopfhörer über eine Internetplattform verkauft haben. Ermittler konnten ihm neun Betrugsfälle nachweisen. Bei einer Festnahme und Hausdurchsuchung wurden mehrere Fälschungen sichergestellt.
Ein bislang unbekannter Mann steht im Verdacht, Anfang Dezember 2025 in zwei Wiener Bankfilialen mit einem gefälschten ausländischen Personalausweis Bargeld in fünfstelliger Höhe behoben zu haben. Nachdem ein dritter Versuch aufflog, flüchtete der Täter.
Im Bezirk Vöcklabruck warnt die Polizei vor Betrug: Unbekannte treten als Fassadenreiniger auf und bieten überteuerte Arbeiten an Haustüren an. Die Polizei rät, Verträge nicht zu unterzuschreiben und keine Barzahlungen zu leisten. Hinweise zu Verdächtigen werden erbeten.
Ein 70-Jähriger aus dem Bezirk Leoben wurde Opfer eines offensichtlichen Betrugs durch Phishing. Nach Mail und Spoofing-Anruf bestätigte er Überweisungen, wodurch ein Schaden von knapp 100.000 Euro entstand. Die Polizei ermittelt.