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Wien – 790.000 Euro Schaden nach Liebesbetrug

Redaktion Polizeiticker Österreich

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Eine Person trägt Handschellen, und ein Polizist steht daneben, sichtbar ist nur ein Teil der Uniform.
(Symbolbild) (Bildquelle: Polizei)

Am Donnerstag, 9. Juli 2026, wurde in Wien eine 30-jährige Frau wegen des Verdachts des schweren Betrugs festgenommen. Ein Mann soll durch eine vorgetäuschte Liebesbeziehung um mehr als 790.000 Euro gebracht worden sein.

Ermittlern des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle West, ist es im Zuge umfangreicher und intensiver Ermittlungen gelungen, die Tatverdächtige in einem schweren Betrugsfall auszuforschen.
Die 30-Jährige (Sta.: Rumänien) steht im Verdacht, einen 62-jährigen Mann, den sie über eine Social-Media-Plattform kennengelernt hatte, unter anderem durch Vortäuschung einer Liebesbeziehung zu mehreren angeblichen Investitionen und Darlehen verleitet zu haben.
Dem Opfer entstand ein finanzieller Schaden in Höhe von über 790.000 Euro. Aufgrund einer Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien konnte die Frau gestern Nachmittag in Wien-Leopoldstadt durch Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) festgenommen und anschließend in eine Justizanstalt überstellt werden.
Quelle der Polizeinachricht: LPD Wien

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