Salzburg – Hoher Schaden nach gefälschter ID-Austria-Nachricht
Redaktion Polizeiticker Österreich
Symbolbild (Bildquelle: Zuger Polizei)
Anfang Mai 2026 wurde eine Salzburgerin Opfer eines Betrugs. Sie hatte über eine gefälschte ID-Austria-Nachricht persönliche Daten und TANs preisgegeben. Der Schaden beträgt mehr als 30.000 Euro.
Opfer eines Internetbetruges wurde eine 56-jährige Salzburgerin. Die Frau erhielt Anfang Mai eine SMS mit der Info, ihre ID-Austria zu verlängern. Dabei öffnete sie einen Link und gab persönliche Daten bekannt.
Betrugsmasche über Telefon
Kurz darauf wurde sie von einer vermeintlichen Bankmitarbeiterin telefonisch unter dem Vorwand kontaktiert, dass ein Zugriff von mehreren Personen auf die Online-Banking-App des Opfers verhindert werden müsse. In gutem Glauben gab die Salzburgerin daraufhin mehrere TANs bekannt, die sie via Push-Benachrichtigungen erhalten hatte.
Hoher finanzieller Schaden
Die unbekannten Täter führten daraufhin mehrere Überweisungen auf österreichische Konten durch. Die Höhe des Schadens beträgt mehr als 30.000 Euro. Ermittlungen laufen.
Quelle der Polizeinachricht: LPD Salzburg