Südsteiermark – Mehrere Fälle von Cyberkriminalität
Ende April 2026 wurden in der Südsteiermark zwei Weinbaubetriebe Opfer von Cyberangriffen. Kriminelle verschlüsselten Daten und forderten Lösegeld. Die Polizei warnt und gibt Präventionstipps.
Ende April 2026 wurden in der Südsteiermark zwei Weinbaubetriebe Opfer von Cyberangriffen. Kriminelle verschlüsselten Daten und forderten Lösegeld. Die Polizei warnt und gibt Präventionstipps.
Am Donnerstag, 16. April 2026, wurden in Eisenstadt manipulierte Babygläser entdeckt. Ein Produkt enthielt Rattengift. Die Polizei warnt erneut, ein weiteres manipuliertes Glas könnte noch im Umlauf sein. Hinweise bitte an die Polizei Burgenland.
Seit Anfang 2026 kam es im Raum Ebensee zu mehreren Vorfällen mit Giftködern, insbesondere mit Rattengift. Die Polizei warnt und bittet um Meldung bei Funden.
Zwischen 6. und 11. März 2026 kam es in Wien-Landstraße und Wien-Meidling zu Einbrüchen und Einbruchsversuchen in Wohnungen. Die Täter versuchten, sich mithilfe ätzender Säure Zutritt zu verschaffen. Die Polizei ermittelt und warnt die Bevölkerung vor der gefährlichen Flüssigkeit.
Für Tirol gilt vom 21. bis 22. Februar 2026 eine Warnung vor großer Lawinengefahr im freien Gelände. Das Landes-Warn- und Lagezentrum empfiehlt, gesicherte Pisten nicht zu verlassen und Variantenabfahrten zu vermeiden.
Aktuell herrscht in Teilen Oberkärntens und der Karawanken erhebliche bis große Lawinengefahr. Auch in Osttirol und angrenzenden Regionen ist besondere Vorsicht geboten. Touren sollten nur mit aktueller Lagebeurteilung geplant werden.
Die Polizei warnt vor sogenannten Schockanrufen durch falsche Polizisten. Diese treten unter falschen Namen auf und drängen die Opfer zur Übergabe von Bargeld oder Wertgegenständen.
In Wien häufen sich derzeit Einbrüche, bei denen Täter Säure in Türschlösser gießen, um diese zu öffnen. Die Polizei warnt, die Flüssigkeit ist hoch ätzend und gefährlich. Wer nach einem Einbruch Flüssigkeit an der Tür bemerkt, soll diese nicht berühren und sofort die Polizei rufen.
Die Polizei in Wien warnt vor Trickdieben, die sich als Mitarbeiter der MA31 (Wiener Wasser) ausgeben. Die Täter täuschen angebliche Wasserschäden vor, um Zugang zu Wohnungen zu erhalten, und stehlen dabei Schmuck und Bargeld.
Gefälschte Lidl-Werbeanzeigen locken mit Billigangeboten in Fake-Shops. Käufer zahlen per Nachnahme, erhalten aber minderwertige Ware. Die Polizei warnt vor auffällig niedrigen Preisen und gibt Tipps zum sicheren Onlinekauf.
Aktuell häufen sich in Oberösterreich betrügerische Anrufe falscher Bankmitarbeiter. Die Anrufer geben vor, verdächtige Überweisungen auf den Bankkonten der Opfer festgestellt zu haben. Ziel der Täter ist es, Fernzugriff auf Computer zu erhalten oder Schadsoftware zu installieren.
In Oberhaag (Bezirk Leibnitz) wurde durch den anhaltenden Starkregen in den letzten Tagen, der Steinbruch überflutet. Bei einem Großeinsatz wurden mehrere Millionen Liter Wasser abgepumpt. Es werden weitere Regenfälle erwartet.
Am Samstag, den 2. Oktober 2021, wird wieder ein bundesweiter Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Zwischen 12:00 und 12:45 Uhr werden nach dem Signal „Sirenenprobe“ die drei Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ in ganz Österreich ausgestrahlt werden. Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden.