Grenzüberschreitender Einsatz nach Champions-League-Endspiel
Österreichische und ungarische Sicherheitskräfte begleiteten nach dem Champions-League-Finale gemeinsam den Fanabstrom auf der Strecke zwischen Budapest und Wien.
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Am Montag, 21. Juli 2025, erlitt ein 55-jähriger Mann in der Linzer Straße in Wien-Penzing einen Herzstillstand. Ein in der Nähe befindliches Sanitäter-Paar wurde per Lebensretter-App alarmiert. Die beiden begannen sofort mit der Reanimation. Der Mann überlebte. Er wurde per Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht.
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Am Dienstag, 22. Juli 2025, wurde in Wien-Donaustadt ein Lkw mit über zwölf Tonnen Gefahrgut angehalten. Die Ladung war schlecht gesichert, zudem trat bereits Gefahrgut aus. Die Polizei untersagte die Weiterfahrt und legte 21 Anzeigen.
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Am Dienstag, 22. Juli 2025, kam es in einer Wohnhausanlage am Handelskai in Wien zu einem Polizeigroßeinsatz. Zeugen hatten Schüsse gehört und eine Person mit einer Schusswaffe am Balkon gesehen. Die Sondereinheit WEGA durchsuchte die betroffene Wohnung und fand dort mutmaßliches Suchtmittel sowie eine Schreckschusspistole. Die Fahndung nach dem Täter läuft.
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Am Montag, 21. Juli 2025, kam es in der Unteren Viaduktgasse in Wien-Landstraße zu einem Fahrzeugbrand. Eine Zeugin meldete eine brennende Kiste unter einem abgestellten Auto. Das Fahrzeug und ein daneben abgestellter PKW wurden schwer beschädigt. Die Brandgruppe des Landeskriminalamts Wien ermittelt.
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Am 20. Juli 2025 rief ein 36-jähriger Österreicher von einer Telefonzelle in der Schottenpassage den Polizeinotruf an und drohte damit, eine Hotline-Mitarbeiterin umzubringen, falls sie erneut auflege. Kurz darauf wurde der Mann in der Nähe festgenommen. Er gestand zudem eine frühere Bombendrohung gegen ein Energieunternehmen.
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Die Polizei ordnet eine Öffentlichkeitsfahndung nach einem Mann an. Dieser steht im Verdacht, zwischen Jänner und Mai 2025 rund 40 Einbrüche in Wiener Lokale verübt zu haben. Die Polizei Wien bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort des 28-jährigen Tatverdächtigen.
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Am Donnerstag, 17. Juli 2025, kam es zu einer Festnahme nach einer Suchtmittelsicherstellung in Wien-Favoriten. Ein 26-jähriger Mann wurde im Zuge einer Polizeistreife am Reumannplatz angehalten, nachdem er zunächst flüchten wollte. Bei ihm wurden Cannabiskraut, Kokain und zwei Messer sichergestellt.
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Die „Rip-Deal Unit Vienna“ des Wiener Landeskriminalamts feiert ihr fünfjähriges Bestehen. Sie gilt mit einer Aufklärungsquote von 80 % als europaweit führend in der Bekämpfung organisierter IT-Kriminalität. In der „Operation MEDE 2“ wurde ein Betrüger ausgeforscht, der sein Opfer um über 800.000 Euro geschädigt haben soll. Ein europäischer Haftbefehl liegt vor. Die Polizei bittet um Hinweise zum flüchtigen Tatverdächtigen Dzimi Jovanovic alias Raphael Bacher. Sie warnt zudem vor typischen Rip-Deal-Betrugsmaschen.
Gestern, am 16. Juli 2025, kam es zu einer Auseinandersetzung in einem Fitnessstudio in Donaustadt. Ein 25-Jähriger und zwei 17-Jährige gerieten in Streit. Bei den Handgreiflichkeiten wurden alle Beteiligten verletzt. Der 25-Jährige wollte die Jugendlichen später mit einer Schreckschusspistole bedrohen. Die Polizei stellte die Waffe sicher und brachte den Mann aufgrund seines Zustands in ein Spital.
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In der Nacht auf Mittwoch, 16. Juli 2025, wurden zwei Männer in Wien-Favoriten festgenommen. Sie hatten vor einem Imbiss randaliert und mit einem Messer gedroht. Die Polizei stellte die mutmaßliche Tatwaffe mithilfe eines Diensthundes sicher. Die beiden Männer (21, 33) wurden angezeigt und befinden sich in Gewahrsam.
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