Weißensee – Gewitter bringt Schlauchboot in Seenot
Am Weißensee geriet am Sonntag, 26. Juli 2026, ein Schlauchboot mit sechs Personen wegen eines Gewitters in Not. Die Feuerwehr brachte alle Insassen unverletzt ans Ufer.
Am Weißensee geriet am Sonntag, 26. Juli 2026, ein Schlauchboot mit sechs Personen wegen eines Gewitters in Not. Die Feuerwehr brachte alle Insassen unverletzt ans Ufer.
Am Sonntag, 19. Juli 2026, wurden auf der Rax zwei Wanderer von einem Blitzschlag verletzt. Rund 30 Einsatzkräfte retteten die Männer bei schwierigen Wetterbedingungen. Einer erlitt schwere Verbrennungen.
Am Samstag, 18. Juli 2026, kam es in Sankt Willibald zu einem Brand in einem Wohnhaus. Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte ein Blitzeinschlag das Feuer ausgelöst haben. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend, 16. Juli 2026, verursachte eine heftige Gewitterzelle in Mittelberg mehrere Schäden. Sturmböen deckten das Dach einer Schreinerei ab, zudem blockierte ein umgestürzter Baum eine Straße. Verletzt wurde niemand.
Am Samstag, 27. Juni 2026, schlug bei Partenen ein Blitz in eine Lawinenverbauung ein und setzte einen Baum in Brand. Die Feuerwehr löschte das Feuer in schwierigem Gelände.
Am Sonntag, 21. Juni 2026, wurden bei einem Blitzeinschlag in ein Einfamilienhaus in Lochen am See im Bezirk Braunau vier Personen leicht verletzt. Nach dem Einschlag kam es zu einer Rauchentwicklung im Bereich des Dachstuhls.
Am 20. Juni 2026 verursachte ein Unwetter in Greifenburg zahlreiche Einsätze. Eine Autofahrerin überschlug sich mit ihrem Pkw, Bäume stürzten um und mehrere Straßen wurden blockiert.
Schweres Gewitter führt zu Kellerüberflutungen und Murenabgängen in Brückl, Bezirk St. Veit.
Am Sonntag, 31. Mai 2026, waren rund 50 Einsatzkräfte bei einem Vegetationsbrand in Wörschach im Einsatz. Das Feuer konnte weitgehend eingedämmt werden. Verletzt wurde niemand.
Nach einem Blitzeinschlag am Mittwochabend, 27. Mai 2026, kam es oberhalb des Gallreidebachs in Gschnitz zu einem Waldbrand.
Am Samstag, 9. Mai 2026, wurde eine Alpinistin am Kreuzkogel bei Admont bei einem Unfall durch einen Blitzschlag schwer verletzt. Die 28-Jährige verlor kurzzeitig das Bewusstsein und musste per Rettungshubschrauber geborgen werden.
Am Sonntag, 19. April 2026, geriet ein Wanderer im Hochschwabgebiet bei Thörl in Bergnot. Er wurde von einem Gewitter überrascht, konnte sich retten und wurde später per Hubschrauber geborgen.
Am Dienstag, 31. März, kam es auf der B70 bei Krottendorf zu einem Unfall, als umstürzende Bäume zwei LKW trafen. Ein der Lenker wurde verletzt. Die Straße war für mehrere Stunden gesperrt.
Am Mittwoch, 25. März 2026 deckte ein Sturm in Kramsach ein Dach teilweise ab. Die Feuerwehr sicherte das Gebäude und dichtete es provisorisch ab. Verletzt wurde niemand.
Am Abend des 26. Juli 2025 kam es bei Esternberg zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 17-jähriger Lenker kam bei Starkregen von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Auto gegen einen Baum. Das Fahrzeug wurde dabei auseinandergerissen. Der Jugendliche erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Klinikum Passau geflogen.
Am Abend des Sonntags, 6. Juli 2025, zog ein kurzes, aber heftiges Gewitter mit Sturmböen über Biedermannsdorf. Die Feuerwehr rückte zu zwölf Einsatzstellen aus, um umgestürzte Bäume und Äste zu beseitigen.
Am Donnerstag, 3. Juli 2025, sorgte heftiger Starkregen in Raabs an der Thaya und mehreren umliegenden Ortschaften für zahlreiche Feuerwehreinsätze. Die Einsatzkräfte mussten überflutete Keller und Straßen sichern. In Zemmendorf wurde ein Feuerwehrmann verletzt, Tiere aus einem überfluteten Bauernhof konnten rechtzeitig gerettet werden.
Am Donnerstag, 27. Juni 2025, wurde die Feuerwehr zu zahlreichen Einsätzen wegen Sturm- und Gewitterschäden gerufen. Insgesamt waren 15 Feuerwehren in sieben Gemeinden im Einsatz. Am stärksten betroffen war die Stadt Groß-Siegharts.
Am 23. Juni 2025 stürzte ein unerfahrener 25-jähriger Urlauber aus den Niederlanden am Schmied-Klettersteig in Gosau rund 50 Meter ab. Er konnte selbst Hilfe rufen und wurde schwer verletzt ins Spital geflogen.
Am 23. Juni 2025 entgleisten bei der Karrenseilbahn in Dornbirn nach einem Windstoss Tragseil und Zugseil. 19 Personen und ein Hund mussten aus grosser Höhe aus einer blockierten Gondel geborgen werden. Zwei Menschen wurden ins Spital gebracht.