Pischelsdorf am Kulm – Rakete beim Aufräumen explodiert
Beim Aufräumen von abgeschossenen Raketen der Silvesternacht explodierte Freitagvormittag, 1. Jänner 2021, eine Rakete in den Händen eines 30-Jährigen. Er wurde schwer verletzt.
Beim Aufräumen von abgeschossenen Raketen der Silvesternacht explodierte Freitagvormittag, 1. Jänner 2021, eine Rakete in den Händen eines 30-Jährigen. Er wurde schwer verletzt.
Slowakische Polizisten wollten am 29. Dezember 2020, gegen 17.50 Uhr, in Bratislava, Slowakei, einen Pkw anhalten. Der Lenker, ein 53-jähriger slowakischer Staatsbürger, flüchtete.
Am Morgen des 31. Dezember 2020 verletzte sich ein 39-jähriger Slowene beim Hantieren mit einer Pistole und schoss sich in den linken Oberschenkel. Er befindet sich im Krankenhaus.
Am Abend des 30. Dezembers 2020 gerieten ein 17-Jähriger und ein 13-Jähriger, beide Österreicher, auf einem Spielplatz in Zell am See aneinander.
Beamte der Wiener Bereitschaftseinheit wurden auf einen Jugendlichen (16, Stbg.: russisches Föderation) aufmerksam, welcher in einer U-Bahnstation keinen Mund-Nasen-Schutz trug.
Beamte des Stadtpolizeikommandos Donaustadt intervenierten, da ein 42-jähriger Mann von einem 39-jährigen österreichischen Staatsbürger mit einem Messer verletzt wurde.
Am 29.12.2020 gegen 11:45 Uhr wird mitgeteilt, dass ein Mitarbeiter der Turracher Bergbahnen mitbekommen hat, dass im Bereich der Nordflanke des Schoberriegels, Gemeinde Albeck, Bezirk Feldkirchen, eine Lawine abgegangen sein dürfte. Laut Auskunft des Mitarbeiters war bei Dienstbeginn diese Lawine noch nicht zu sehen, weiters konnte der Mitarbeiter beobachten, wie zuvor zwei Schitourengeher in Richtung Schoberriegel aufgestiegen sind.
Eine Lawine löste ein 33-jähriger Lungauer am 29. Dezember im Gemeindegebiet von Mauterndorf aus.
Beamte der Polizeiinspektion Kandlgasse führten eine Schwerpunktaktion zur Bekämpfung illegaler Straßenrennen im Bereich des Neubaugürtels durch.
Obwohl davon ausgegangen werden kann, dass die Verwendung von pyrotechnischen Artikeln im Zusammenhang mit den COVID19-Beschränkungen nicht die Ausmaße vergangener Jahre erreicht, weist die Polizei auf die damit verbunden Gefahren und Verbote hin.