Atzenbrugg – Tödlicher Unfall mit mehreren Verletzten
Am Donnerstag, 23. April 2026, kam es in Atzenbrugg zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Ein Mann starb, mehrere Personen wurden teils schwer verletzt.
Am Donnerstag, 23. April 2026, kam es in Atzenbrugg zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Ein Mann starb, mehrere Personen wurden teils schwer verletzt.
Am Mittwoch, 22. April 2026, kam es bei Kirchberg am Wagram zu einem tödlichen Unfall. Ein 77-Jähriger wurde von einem Pkw erfasst und verstarb noch an der Unfallstelle.
Am Samstag, 4. April, kam es in Maria Gugging zu einem schweren Unfall, bei dem ein 17-Jähriger ohne Führerschein mit überhöhter Geschwindigkeit gegen einen Baum prallte. Zwei Personen wurden verletzt.
Am 26. Februar 2026 kam es auf der Donau bei Tulln und Zwentendorf zu einer Rettung. Zwei herrenlose Boote wurden nach einer Suchaktion von Feuerwehr und Polizei geborgen und in Haefen gesichert. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 5. Februar 2026, kam es in Klosterneuburg auf der B14 zu einem Unfall nach Sekundenschlaf. Der Pkw kollidierte mit parkenden Autos und blieb auf dem Dach liegen.
Die Polizei konnte die Identität der im August in Weidlingbach im Bezirk Tulln gefundenen unbekannten Toten klären. Bei der verstorbenen Frau handelt es sich um eine 54-jährige Wienerin.
Am Donnerstag, 30. Oktober 2025, ereignete sich bei Judenau-Baumgarten im Bezirk Tulln ein schwerer Verkehrsunfall. Zwei junge Frauen im Alter von 17 und 18 Jahren wurden dabei schwer verletzt. Die Unfallursache wird noch untersucht.
Eine Spaziergängerin hat Anfang August in einem Wald bei Weidlingbach eine unbekannte weibliche Leiche entdeckt. Hinweise auf ein Verbrechen gibt es nicht, die Identität der Toten ist jedoch weiterhin unklar. Die Polizei bittet um Hinweise.
In den Bezirken St. Pölten und Tulln kam es zu mehreren Betrugsfällen mit der sogenannten „Benzinbettler-Masche“. Dabei täuschten Täter eine Panne oder Notlage vor, um Geld zu erbetteln oder zu erpressen. In einem Fall wurde ein Opfer sogar zum Abheben von Geld gezwungen. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsform und bittet um Hinweise.