Ludesch – Vermisster Pensionist unter Baumstamm gefunden
Am Samstag, 3. Oktober 2026, endete eine große Suchaktion in Ludesch glimpflich. Ein vermisster 87-Jähriger wurde verletzt unter einem Baumstamm eingeklemmt gefunden und geborgen.
Am Samstag, 3. Oktober 2026, endete eine große Suchaktion in Ludesch glimpflich. Ein vermisster 87-Jähriger wurde verletzt unter einem Baumstamm eingeklemmt gefunden und geborgen.
Am Mittwoch, 30. September 2026, geriet ein 75-jähriger Wanderer am Erlakogel bei Ebensee in wegloses Steilgelände und kam nicht mehr weiter. Er wurde mit einem 70-Meter-Tau per Polizeihubschrauber unverletzt geborgen.
In der Nacht auf Sonntag, 20. September 2026, kam es im Halltal bei Absam zu einem tödlichen Bergunfall. Ein 56-Jähriger kam beim Abstieg von der Haller Hütte vom Weg ab und stürzte rund 100 Meter ab. Einsatzkräfte fanden ihn später mit einer Drohne – der Mann war bereits tot..
Am Sonntag, 20. September 2026, gerieten zwei Jugendliche bei einer Wanderung im Toten Gebirge in Bergnot. In der Dunkelheit verstiegen sie sich, zudem gingen die Akkus von Stirnlampe und Handy aus. Einsatzkräfte fanden die beiden nach Mitternacht unverletzt.
Am Sonntag, 20. September 2026, kam es am Petzeck in Mörtschach zu einem tödlichen Bergunfall. Ein Mann stürzte rund 100 Meter in die Tiefe. Er erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen.
Am Sonntag, 20. September 2026, verirrten sich eine 46-Jährige und ihre 79-jährige Mutter beim Wandern im Böhmerwald. Die Seniorin stürzte zudem im Gelände und verletzte sich. Die Pensionistin wurde mit einer Bergetrage geborgen.
Am Samstag, 19. September 2026, gerieten zwei Kletterer am Klettersteig Drachenwand bei St. Lorenz in eine Notlage. Beide erlitten eine Panikattacke und konnten nicht weiterklettern. Ein Polizeihubschrauber rettete die Männer.
Am Donnerstag, 10. September 2026, kam es bei Vals zu einem schweren Bergunfall. Ein 44-jähriger Wanderer stürzte rund 30 Meter über steiles Gelände ab und wurde verletzt.
Am Dienstag, 8. September 2026, gerieten zwei Jugendliche am Traunstein bei Gmunden in unwegsames Steilgelände und verloren die Orientierung. Dank des übermittelten Live-Standorts durch den Vater konnten Bergrettung und Alpinpolizei die Burschen finden und sicher ins Tal bringen.
Am Dienstag, 8. September 2026, kam es bei Forstarbeiten in Zlatten zu einem schweren Unfall. Ein Felsbrocken löste sich im steilen Gelände und traf einen 26-jährigen Arbeiter am Oberschenkel. Er wurde schwer verletzt ins LKH Graz geflogen.
Am Sonntag, 6. September 2026, kam es am Hohen Dachstein zu einem schweren Bergunfall. Zwei Bergsteiger stürzten rund 15 Meter tief in eine Gletscherspalte und wurden schwer verletzt. Die aufwendige Rettung dauerte bis in die Nacht.
Bereits am Freitag, 28. August 2026, wurde am Gaishorn bei Tannheim eine bislang unbekannte tote Person gefunden. Nach ersten Ermittlungen dürfte sie rund 110 Meter über felsdurchsetztes Gelände abgestürzt sein. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion an.
Am Donnerstag, 27. August 2026, geriet ein Wanderer bei Grünau im Almtal in eine Notlage. Der Mann war stark erschöpft und konnte nicht mehr weitergehen. Ein Polizeihubschrauber brachte ihn unverletzt ins Tal.
Am Dienstag, 25. August 2026, geriet ein deutsches Ehepaar bei einer Hochtour in den Stubaier Alpen in Bergnot. Die beiden waren durchnässt, unterkühlt und stark erschöpft. Dichter Nebel erschwerte die Rettung per Hubschrauber.
Am Montag, 24. August 2026, kam es am Sulzenauferner bei Neustift zu einem schweren Alpinunfall. Ein 69-Jähriger stürzte in eine Gletscherspalte und wurde von einer bis zu 300 Kilogramm schweren Felsplatte eingeklemmt.
Am Dienstag, 18. August 2026, kam es im Kölnbreinkar zu einem Alpinunfall. Ein 33-jähriger Wanderer stürzte in unwegsamem Gelände und wurde verletzt und stark unterkühlt aufgefunden. Bei Sturm und Regen brachte ihn die Bergrettung ins Tal.
Am Montag, 17. August 2026, kam es bei einer Wanderung durch die Ötschergräben zu einem schweren Alpinunfall. Zwei junge Männer stürzten im weglosen Gelände ab. Ein 19-Jähriger erlitt bei einem rund 30-Meter-Absturz lebensgefährliche Verletzungen.
Am Sonntag, 9. August 2026, geriet in Sölden eine 36-köpfige Gruppe mit mehreren Kleinkindern in alpine Not. 14 Personen wurden per Taubergung ausgeflogen, weitere 22 von der Bergrettung ins Tal gebracht. Verletzt wurde niemand.
Am Samstag, 8. August 2026, musste eine dreiköpfige Familie am Großen Donnerkogel gerettet werden. Nach einem Klettersteig verirrten sich die drei beim Abstieg. Weil die zehnjährige Tochter zunehmend erschöpft war, flog die Flugpolizei die Familie unverletzt ins Tal.
Am Samstag, 1. August 2026, kam es am Ködnitzkees in Kals am Großglockner zu einem Alpinunfall. Ein 82-jähriger Bergsteiger stürzte in eine Gletscherspalte und wurde leicht verletzt gerettet.