Wien – Betrunkene Betreuerin attackiert Pensionisten
Eine 24-Stunden-Betreuerin verletzt im Streit den 70-jährigen Ehemann ihrer Klientin in Wien. Der Alkotest zeigt fast drei Promille.
Eine 24-Stunden-Betreuerin verletzt im Streit den 70-jährigen Ehemann ihrer Klientin in Wien. Der Alkotest zeigt fast drei Promille.
Am Montag, 17. November 2025, kam es an einer Schule in Lichtenwörth (Bezirk Wiener Neustadt) wegen einer Androhung eines Amoklaufes zu einem Großeinsatz der Polizei. Ein 14-jähriger ehemaliger Schüler wurde ausgeforscht und angezeigt. Der Schulbetrieb wurde nun wieder aufgenommen.
Nach einer Amokdrohung in einer Rankweiler Schule im Frühjahr 2025 konnte die Polizei eine 18-jährige Schülerin als Verursacherin ermitteln. Sie zeigte sich geständig und muss neben einer möglichen Strafe auch über 4'000 Euro für den ausgelösten Polizeieinsatz bezahlen.
Am Mittwoch, 22. Oktober 2025, wurden in Graz zwei Schüler im Alter von 14 und 15 Jahren festgenommen. Die Jugendlichen hatten über eine Snapchat-Gruppe einen Amoklauf angekündigt. Sie wurden angezeigt.
Am 19. September 2025 nahm die Polizei Ermittlungen gegen eine 33-jährige Frau auf, die nach dem Amoklauf vom 10. Juni über eine Crowdfunding-Plattform falsche Spendenaufrufe gestartet haben soll. Sie erhielt mehr als 37.000 Euro und erschlich zusätzlich Sozialleistungen. Die Frau wurde festgenommen.
Nach einer Amokdrohung auf Snapchat hat die Polizei in Leibnitz am Sonntag zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren festgenommen. Beide gaben an, die Drohung sei ein „Spaß“ gewesen.
Ein 15-Jähriger bedrohte Jugendliche mit einem Messer. Bei ihm wurden zahlreiche Waffen und eine Bombenattrappe gefunden. Ermittler entdeckten zudem intensive Recherchen zu Waffen, Bomben und Anschlagsplänen gegen die Polizei. Der Teenager recherchierte auch über Amokläufe – auch zum Graz-Attentat. Er wurde festgenommen.
Ein 21-jähriger Österreicher verübte am Dienstag, 10. Juni 2025, einen Amoklauf in einer Schule in Graz. Dabei tötete er mehrere Personen und beging anschließend Suizid. Die Ermittlungen zum Tatmotiv und möglichen Hintergründen laufen.
Nach dem gestrigen Amoklauf an einer Schule in Graz, bei dem elf Menschen ums Leben kamen und weitere verletzt wurden, laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. In der Wohnung des 21-jährigen Täters fanden Ermittler eine nicht funktionsfähige Rohrbombe. Das Motiv bleibt bislang unklar.
In Graz kam es am Dienstagvormittag zu einem Amoklauf an einer Schule. Ein ehemaliger Schüler eröffnete offenbar das Feuer und tötete laut Innenministerium mehrere Menschen, darunter Schüler. Mehrere Personen wurden verletzt, einige davon schwer. Der mutmaßliche Täter soll sich selbst getötet haben. Die Einsatzlage war gegen Mittag unter Kontrolle.