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Wien – Tödlicher Badeunfall in der Neuen Donau

Redaktion Polizeiticker Österreich

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Luftaufnahme zeigt ein städtisches Gebiet mit vielen Gebäuden und einem angrenzenden Fluss. Im Hintergrund sind Wälder und weitere Stadtteile sichtbar.
Symbolbild (Bildquelle: Daniel Żabiński by Pexels)

In Wien kam am 28. Juli 2026 ein 41-jähriger Mann ums Leben. Er war nach einem Sprung von einer Fußgängerbrücke in die Neue Donau untergegangen und konnte nur noch tot geborgen werden.

Ein 41-jähriger Mann ist gestern Abend, Dienstag, 28. Juli 2026, nach einem Sprung von einer Fußgängerbrücke in die Neue Donau verstorben. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann gemeinsam mit Freunden unterwegs und wiederholt von der Brücke ins Wasser gesprungen.
Der Vorfall löste einen Großeinsatz der Polizei, der Wiener Berufsrettung und der Berufsfeuerwehr im Bereich der Neuen Donau auf Höhe des Georg-Danzer-Stegs aus. Nachdem Zeugen den untergegangenen Schwimmer gemeldet hatten, lokalisierten Feuerwehrtaucher den Mann und brachten ihn an Land.
Die umgehend eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen der Berufsrettung Wien blieben jedoch ohne Erfolg. Die Ermittlungen der Wasserpolizei ergaben keine Hinweise auf Fremdverschulden.
Es wird eindringlich davor gewarnt, von Brücken in Flüsse, Seen oder andere Gewässer zu springen. Brückenspringen stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar und kann zu schweren Verletzungen oder tödlichen Unfällen führen.
Quelle der Polizeinachricht: LPD Wien

Kategorien:

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