Kollegen stoppten zunächst die starken Blutungen. (Bildquelle: Berufsrettung Wien)
Am 4. März 2026 kam es in Wien-Liesing zu einem schweren Arbeitsunfall. Ein 45-jähriger Arbeiter geriet mit dem Arm in eine Maschine und erlitt schwere Verletzungen am Unterarm. Er wurde per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.
Die Berufsrettung Wien wurde am Mittwoch gegen 16.30 Uhr zu einem Arbeitsunfall nach Liesing alarmiert. Ein Arbeiter (45) dürfte mit seinem linken Arm in eine Maschine geraten sein.
Dabei wurde der Unterarm des Patienten zerquetscht und teilweise abgetrennt. Anwesende Kollegen leisteten sofort Erste Hilfe und versuchten die starken Blutungen zu stoppen. Die Berufsrettung übernahm die notfallmedizinische Versorgung und stoppte die Blutungen mit einem sogenannten Tourniquet.
Da er durch den Unfall unter schweren Schmerzen litt, wurde er medikamentös behandelt. Um den kritischen Patienten stabil und unter den besten Bedingungen in eine Klinik transportieren zu können, wurde der Arbeiter vor dem Abtransport immobilisiert, intubiert und beatmet.
Nach der Versorgung und Stabilisation wurde der 45-Jährige anschließend vom Wiener Rettungshubschrauber in den Schockraum einer Klinik geflogen.
Quelle der Nachricht: Berufsrettung Wien