Bezirk Gmunden – Frau mit Kleinkalibergewehr angeschossen
Ein 71-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden hat am 11. Januar 2025 versucht seine 61-jährige Frau, die mit ihm in Scheidung lebte, mit einem Kleinkalibergewehr zu töten.
Ein 71-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden hat am 11. Januar 2025 versucht seine 61-jährige Frau, die mit ihm in Scheidung lebte, mit einem Kleinkalibergewehr zu töten.
Ein 38-Jähriger soll seine Freundin (42) mit Pfeil und Bogen beschossen und lebensgefährlich verletzt haben. COBRA- sowie SIG-Beamte stellten den bewaffneten Mann Stunden später mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers. Es kam zur Schussabgabe. Der 38-Jährige wurde dabei schwer verletzt. Das LKA ermittelt.
Es besteht der Verdacht, dass ein 44-Jähriger mehrfach aus seinem Hochsitz auf das Haus seiner Ex-Freundin geschossen hat. Die Polizei nahm den Mann fest. Es gab keinen Verletzten.
Eine erst 14-Jährige steht im Verdacht, eine terroristische Messerattacke am Grazer Jakominiplatz geplant zu haben. Polizisten stellten für die Tat vorbereitete Gegenstände sowie einschlägiges Propagandamaterial beim Mädchen sicher. Sichergestellte Chats brachten die Ermittlungen ins Rollen.
Ein 12- und ein 14-Jähriger (StA: Syrien) sollen vergangen Abend fünf Jugendliche im Alter zwischen 10 und 15 Jahren im Bereich einer Bushaltestelle im Bezirk Alsergrund mit einem "Butterfly"-Messer bedroht haben.
Heute Mittag hat ein noch unbekannter Mann ein Casino überfallen.
Am 18.03.2024 hat eine Gruppe von Jugendlichen Frauen im Bereich des Reumannplatzes belästigt. Ein 21-Jähriger versuchte die Situation zu klären und stellte die jungen Männer zur Rede. In weiterer Folge zog ein zu diesem Zeitpunkt unbekannter männlicher Tatverdächtiger ein Messer, verfolgte den 21-Jährigen und fügte diesem Schnitt- und Stichverletzungen im Bereich des Rückens sowie des Oberschenkels zu.
Ein 56-jähriger Ungar steht im Verdacht, Samstagnacht, 16. März 2024, seine beiden Chefs (34, 62, Sohn und Vater), ebenfalls ungarische Staatsbürger, mit einem Messer attackiert und verletzt zu haben. Der Verdächtige konnte auf der Flucht festgenommen werden.
Gestern Abend hat der Vater eines 29-Jährigen (Stbg.: Österreich) den Polizeinotruf alarmiert, weil der Sohn die Mutter mit einem Messer attackiert und dabei auch verletzt haben soll.
Am 2. März 2024 gegen 1:55 Uhr kam es in Altmünster zu einer Auseinandersetzung zwischen drei jungen Männern. Dabei attackierte ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden seine beiden Kontrahenten, einen 21-Jährigen aus dem Bezirk Gmunden und einen 20-Jährigen aus dem Bezirk Vöcklabruck, mit einem Messer.
Die Rettungsleitstelle hat am 12. Februar 2024 gegen 14 Uhr die Landesleitzentrale der Landespolizeidirektion OÖ über eine Frau mit Schussverletzung informiert.
Am Freitag, den 02.02.2024, um 10:00 Uhr fand eine Pressekonferenz in der Landespolizeidirektion Wien statt, damit die neuesten Erkenntnisse um das Tötungsdelikt im Machfeldkanal mitgeteilt werden.
In einer Mittelschule kam es gestern zu einem Streit zwischen einer 13-jährigen und einer 14-jährigen Schülerin.
Da eine 18-Jährige vermutete, dass sie ihr Freund (18) betrügen würde, wollte sie die Wohnung des 18-Jährigen verlassen. Dieser soll ihr jedoch den Weg versperrt, sie am Hals gepackt, zu Boden gedrückt und mit einem Küchenmesser bedroht haben.
Durch mehrere Faustschlägen soll ein 26-jähriger rumänischer Staatsangehöriger in einem Lokal im Bezirk Simmering den Ex-Freund (27) seiner Ehefrau attackiert haben, nachdem sich die beiden Männer dort zufällig über den Weg gelaufen waren.
Am 10. Januar 2024, gegen 09:40 Uhr, haben Angehörige des Bundesheeres vor einer Kaserne in Villach wahrgenommen, wie aus einem fahrenden Auto Schüsse in die Luft abgegeben wurden.
Gestern abends ging eine Meldung über einen Raufhandel im Bereich der U-Bahn-Station Ottakring ein.
Zwei bislang unbekannte Männer stehen im Verdacht, am 19.11.2023, gegen 05:30 Uhr, einem 21-jährigen Mann die Halskette geraubt zu haben. Hierbei wurde dem Opfer mit Faustschlägen mehrere Brüche im Gesicht zugefügt. In der Zwischenzeit soll der zweite Täter die beiden Begleiter des 21-Jährigen (17 und 20 Jahre alt) mit einem Messer in Schach gehalten haben.
Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau haben im Zuge ihres Streifendienstes zwei Männer (22, 24 beide Stbg.: Österreich) beobachtet, die eine lautstarke Auseinandersetzung hatten.
Sie hatten mehrere Stunden lang auf den Feldern in der Nähe seines Hauses nach ihm gesucht und ihn erschossen in einem Graben gefunden.Die Waffe gehörte seinem Vater, der sie legal besaß, und der 14-jährige Junge wusste offenbar, wo sein Vater, ein Verwaltungsbeamter im Polizeipräsidium von Modena, sie hingelegt hatte. Die Polizei zweifelt nicht daran, dass es sich um Selbstmord handelte, auch wenn die Motive für diese Tat derzeit noch unklar sind.