Wien - Patient mit Schusswaffe bedroht
Einsatzkräfte der Wiener Berufsrettung alarmierten am 20.02.2021 die Wiener Polizei wegen eines aggressiven Patienten.
Einsatzkräfte der Wiener Berufsrettung alarmierten am 20.02.2021 die Wiener Polizei wegen eines aggressiven Patienten.
Polizisten des Stadtpolizeikommandos Josefstadt wurden im Rahmen des Streifendienstes auf eine randalierende Person, die gerade versucht hatte mehrere Mistkübel umzustoßen, aufmerksam.
Samstagabend, 13. Februar 2021, verweigerte ein Security-Mitarbeiter einem 34-Jährigen den Zutritt zu einer Tankstelle. Der "Abgewiesene" rächte sich und schlug mit einem Schlagring gegen den Kopf des Security.
Am Freitag soll es in einer Wohnung zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 28-Jährigen und einer 30-Jährigen (beide türkische Staatsangehörige) gekommen sein.
Am 10.02.2021, gegen 22:30 Uhr, kam es im Bereich Salzburg-Liefering, zu einer vorerst verbalen Streitigkeit zwischen zwei Lebenspartnern und einer daraus resultierenden tätlichen Auseinandersetzung.
Am 9. Februar 2021 gegen 13:30 Uhr fuhr ein 68-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land mit seinem Pkw nach St. Florian.
Eine 56-Jährige bat ihre Nachbarin um Hilfe, da sie von ihrem 35-jährigen Lebensgefährten (Ö. Stbg.) mit dem Umbringen bedroht und geschlagen wurde. Als die Polizisten in der Wohnung eintrafen, hatte sich die Frau in einem Zimmer eingesperrt. Der Mann gab an, dass es nach dem Konsum von Alkohol zu einem Streit mit seiner Frau gekommen sei. Bei ihrer Befragung gab die Frau an, dass sie von ihm gewürgt, geschlagen und bedroht worden sei. Dabei ging auch ein Fenster in der Wohnung zu Bruch.
Zwei Männer gerieten Dienstagnachmittag, 2. Feber 2021, in einen heftigen Streit. Im Verlauf des Streits verletzten sie sich gegenseitig, einer der Männer wurde mit einer Stichverletzung am Oberkörper in ein Krankenhaus eingeliefert.
Polizisten nahmen Dienstagmorgen, 2. Februar 2021, einen 51-Jährigen fest, nachdem er sich am Gelände des Hauptbahnhofes weigerte eine FFP2-Maske zu tragen und sich in der Folge gewaltsam einer Amtshandlung widersetzte.
Am 30. Jänner 2021 gegen 13:30 Uhr kam es zwischen einem 24-jährigen Salzburger und seiner 22-jährigen Freundin aus dem Bezirk Ried in deren Wohnung zu einem Streit.
Polizisten der Polizeiinspektion Urban Loritz Platz wurden zu einem Einsatz wegen eines blutenden Mannes im Stiegenhaus eines Mehrparteienhauses gerufen.
In der Nacht auf 31. Jänner 2021 kam es im Linzer Süden zu zwei Festnahmen wegen aggressiven Verhaltens.
Am 31. Jänner 2021 kurz vor Mitternacht wurde eine Polizeistreife wegen einer Lärmerregung zu einem Wohnhaus in Kremsmünster gerufen.
Bei einer Streitschlichtung mussten Polizeibeamte Mittwochabend, 27. Jänner 2021, gegen zwei Personen einschreiten. Die beiden Männer widersetzten sich der Amtshandlung; drei Beamte wurden verletzt.
Den Suchtgiftermittlern des Linzer Stadtpolizeikommandos gelang es bei umfangreichen Ermittlungen mehrere teils schwere Straftaten zu klären.
Ein 22-jähriger Mann ging in eine Polizeiinspektion und gab an, dass er von einem Freund, nach einem Streit, mit einer Pistole auf den Kopf geschlagen und dadurch verletzt wurde.
Eine 48-Jährige steht im Verdacht, ihren Lebensgefährten (38) Sonntagnachmittag, 10. Jänner 2021, mit einem Messer attackiert und verletzt zu haben. Polizisten nahmen die Frau fest.
Eine 71-jährige Frau wählte den Polizeinotruf, da sie ihr 45-jähriger Sohn (Stbg.: Österreich) mit einem Schraubenzieher mit dem Umbringen bedroht haben soll.
Ein 48-jähriger kroatischer Staatsangehöriger betrat blutend eine Polizeiinspektion in Wien-Simmering und gab an, dass ihm im Zuge eines Streits ins Bein gestochen wurde.
Am Abend des 30. Dezembers 2020 gerieten ein 17-Jähriger und ein 13-Jähriger, beide Österreicher, auf einem Spielplatz in Zell am See aneinander.