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Wiener Polizei trainiert für Amok- und Terrorlagen

Redaktion Polizeiticker Österreich

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Drei Polizisten tragen Schutzkleidung und Waffen, während sie auf einem Kiesweg bei einem Einsatz vorgehen. Im Hintergrund sind Kisten an einer Gebäudewand erkennbar.
Einsatzkräfte der Wiener Polizei trainieren für lebensbedrohliche Einsatzlagen. (Bildquelle: Polizei Wien)

Wie reagieren Einsatzkräfte, wenn innerhalb kürzester Zeit eine lebensbedrohliche Lage entsteht? Bei speziellen Fortbildungen trainiert die Einsatzeinheit Wien regelmässig das Vorgehen bei Amok- und Terrorlagen.

Bei der sogenannten LebEl-Plus-Schulung werden Polizistinnen und Polizisten der Einsatzeinheit Wien auf besonders gefährliche Einsatzsituationen vorbereitet. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem taktisches Vorgehen, Raumschutz und das Handeln unter hohem Stress.
Eine Gruppe von Polizisten in vollständiger Schutzmontur und mit blauen Waffen marschiert eine hölzerne Treppe in einem Gebäude hinauf.
Bei der LebEl-Plus-Schulung steht realitätsnahes Einsatztraining im Mittelpunkt. (Bildquelle: Polizei Wien)
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der strukturierten Bewältigung von Amok- und Terrorlagen. Die verschiedenen Abläufe werden unter möglichst realitätsnahen Bedingungen geübt, damit die Einsatzkräfte im Ernstfall schnell und professionell reagieren können.
Durch die regelmässigen Fortbildungen sollen bereits vorhandene Fähigkeiten gefestigt und die Zusammenarbeit bei lebensbedrohlichen Einsatzlagen weiter verbessert werden.
Quelle der Polizeinachricht: Polizei Wien

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