Wien – Tatverdächtiger meldet sich nach Öffentlichkeitsfahndung selbst
Redaktion Polizeiticker Österreich
Die öffentliche Fahndung wird widerrufen. (Bildquelle: LPD Wien)
Nach der gestrigen Öffentlichkeitsfahndung meldete sich der gesuchte Mann selbst bei der Polizei. Der 55-Jährige steht im Verdacht, mit gefälschten Ausweisen Konten und Verträge eröffnet zu haben.
Wie berichtet, steht der auf dem Lichtbild ersichtliche Mann im Verdacht, unter Verwendung gefälschter Personalausweise, mehrere Bankkonten eröffnet zu haben. Ebenso soll er Mobiltelefone angekauft und Verträge bei Mobilfunkbetreibern mit den gefälschten Identitäten eröffnet haben.
Es entstand ein Schaden im fünfstelligen Eurobereich. Aufgrund der gestrigen Veröffentlichung und des dadurch erhöhten Fahndungsdrucks, meldete sich der Tatverdächtige selbstständig bei der Polizei. Es handelt sich um einen 55-jährigen österreichischen Staatsbürger.
Hiermit wird die Öffentlichkeitsfahndung widerrufen
Ursprüngliche Meldung
Ein bislang unbekannter Mann steht im Verdacht im Zeitraum von Dezember 2024 bis Jänner 2025 unter Verwendung gefälschter Personalausweise, mehrere Bankkonten eröffnet zu haben. Weiters besteht der Verdacht, dass der Tatverdächtige unter den Namen der gestohlenen Identitäten, Mobiltelefone bestellt sowie Verträge bei Mobilfunkbetreibern abgeschlossen hat.
Ein Foto des Mannes konnte durch die LPD Wien gesichert werden.
Quelle der Polizeinachricht: LPD Wien