Wien – Autofahrer mit 102 km/h in Tempo-30-Zone gemessen
Redaktion Polizeiticker Österreich
Bei einer Schwerpunktaktion in Wien-Landstraße hat die Polizei einen Autofahrer mit 102 km/h in einem Bereich mit erlaubten 30 km/h gemessen. Dem Fahrer drohen ein Führerscheinentzugsverfahren und möglicherweise die Beschlagnahme seines Fahrzeugs.
Im Zuge einer Schwerpunktaktion der Landesverkehrsabteilung Wien wurde am Mittwoch, 9. September 2026, ein Auto mit erheblicher Geschwindigkeitsüberschreitung gemessen.
Die Messung erfolgte gegen 13.33 Uhr im Bereich der Leberstraße in Wien-Landstraße.
Ein mobiles Radarmessfahrzeug der Polizei erfasste das Auto mit einer Geschwindigkeit von 102 km/h. Erlaubt waren in diesem Bereich lediglich 30 km/h.
Damit lag die gemessene Geschwindigkeit 72 km/h über dem erlaubten Höchstwert.
Dem Fahrer droht aufgrund der erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitung ein Führerscheinentzugsverfahren.
Darüber hinaus kommt nach Angaben der Polizei eine Beschlagnahme des Fahrzeugs in Betracht.