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Versuchte Tierquälerei in Schwertberg – Fleischköder mit Nadeln

Redaktion Polizeiticker Österreich

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Ein schwarz-weißer Hund, vermutlich ein Husky, wird an einer Leine gehalten. Der Hund hat aufmerksame Augen und ein freundliches Gesicht.
Symbolbild (Bildquelle: Mohsin Mirza by Pexels)

Am Sonntag, 25. Oktober 2026, machte ein Hundebesitzer in Schwertberg eine beunruhigende Entdeckung. Sein Hund erschnüffelte neben einem Fußweg entlang der Aist mehrere Fleischstücke, die mit Nadeln präpariert waren. Die Polizei wurde verständigt.

Ein 69-Jähriger aus dem Bezirk Perg war am 25. Oktober 2026 gegen 8 Uhr in Schwertberg im Bezirk Perg unterwegs. Der Mann ging am Dachsberg, in Richtung Aistingerstraße und im Anschluss auf dem dortigen Fußgängerweg entlang der Aist mit seinem Hund spazieren.
Bei seinem Spaziergang erschnüffelte dessen Hund einen Haufen von Fleischresten, welcher neben dem Fußgängerweg platziert wurde. Bei genauerem Betrachten der Fleischreste bemerkte der Mann, dass durch sämtliche dieser Fleischstücke Nadeln hindurch gesteckt wurden.
Der 69-Jährige teilte dies dem Bürgermeister mit, der in weiterer Folge die Polizei verständigte.

Welche Strafen drohen bei Tierquälerei in Österreich?

Wer in Österreich Tiere vorsätzlich quält, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Nach § 222 des Strafgesetzbuches drohen bei gerichtlich strafbarer Tierquälerei bis zu zwei Jahre Freiheitsstrafe. Auch das Tierschutzgesetz sieht Sanktionen vor: Bei entsprechenden Verwaltungsübertretungen können Geldstrafen von bis zu 7.500 Euro, im Wiederholungsfall bis zu 15.000 Euro verhängt werden.

Quelle der Polizeinachricht: Polizei Oberösterreich - Presse

Kategorien:

Tiere
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