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Tödlicher Badeunfall nach Sprung in die Neue Donau in Wien

Redaktion Polizeiticker Österreich

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Eine rote Kerze brennt hell in der Bildmitte vor einem unscharfen, dunklen Hintergrund. Die Flamme ist klein und ruhig.
Symbolbild (Bildquelle: Kati auf Pixabay)

Am Freitag, 26. Juni 2026, kam es in Wien zu einem tödlichen Badeunfall. Ein 34-Jähriger sprang von einer Fußgängerbrücke in die Neue Donau und ertrank. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen konnte sein Leben nicht gerettet werden.

Ein 34-Jähriger ist gestern nach einem Sprung von einer Fußgängerbrücke in die Neue Donau verstorben. Der Mann soll laut der anwesenden Lebensgefährtin noch zu einem Brückenpfeiler bei der U-Bahn-Station Neue Donau geschwommen und dann untergegangen sein.
Taucher der Berufsfeuerwehr Wien konnten den Mann bereits kurz nach dem Eintreffen an Land bringen. Mehrere Teams der Berufsrettung Wien haben unverzüglich die Reanimationsmaßnahmen begonnen, welche aber nicht mehr erfolgreich waren.
Im Zuge der polizeilichen Erhebungen stellte sich heraus, dass der Mann vor dem Sprung Alkoholika konsumiert haben soll. Die Lebensgefährtin wird von einem Kriseninterventionsteam betreut. Fremdverschulden konnte ausgeschlossen werden.
Es wird eindringlich davor gewarnt, von Brücken in Flüsse, Seen oder andere Gewässer zu springen. Brückenspringen stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar und kann zu schweren Verletzungen oder tödlichen Unfällen führen.
Quelle der Polizeinachricht: Polizei Wien - Presse

Kategorien:

Wien
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