Trofaiach ST – 90-Jährige nach Wohnungsbrand tot aufgefunden
Am Sonntagnachmittag, 2. November 2025, kam es in einem Mehrparteienhaus in Trofaiach zu einem Brand durch angebranntes Kochgut. Eine 90-jährige Frau wurde leblos in der Wohnung gefunden.
Am Sonntagnachmittag, 2. November 2025, kam es in einem Mehrparteienhaus in Trofaiach zu einem Brand durch angebranntes Kochgut. Eine 90-jährige Frau wurde leblos in der Wohnung gefunden.
Am Freitagvormittag, 3. Oktober 2025, wurde in Judenburg ein einjähriges Kind im Kinderwagen auf einem Schutzweg von einem roten SUV touchiert und verletzt. Der Lenker fuhr davon. Die Polizei sucht nund Zeugen.
Am Samstag bedrohte ein 53-jähriger Mann in St. Peter-Freienstein Gäste eines Lokals mit einem Sportbogen und schoss Pfeile in Richtung Straße. Zudem hatte er zuvor seine Lebensgefährtin attackiert. Der Mann wurde festgenommen.
Am Montag kam es in Teufenbach-Katsch zu einem tödlichen Unfall. Ein 84-jähriger Mann wurde beim Abhängen einer Seilwinde von seinem Traktor eingeklemmt. Der Notarzt konnte nur mehr den Tod feststellen.
Am Samstagabend, 20. September 2025, wurde in Leoben ein 31-Jähriger auf der Mur-Brücke von drei Unbekannten attackiert und verletzt. Die Täter flüchteten. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.
Am Dienstag, 16. September 2025, kollidierte in St. Michael im Bezirk Leoben ein Lkw mit einer Brücke. Zwei Personen wurden verletzt. Die Bundesstraße war mehrere Stunden gesperrt.
Am Montag, 15. September 2025, kam es in einem holzverarbeitenden Betrieb in Leoben zu einem Brand in einem Spänesilo. Personen wurden nicht verletzt. Der Schaden beträgt mehrere zehntausend Euro.
Am Dienstagnachmittag, 26. August 2025, bedrohte ein 56-jähriger Mann in Leoben mehrere Kinder mit einer Schreckschusswaffe. Er wurde festgenommen.
Am Dienstag, rückte die Freiwillige Feuerwehr Leoben-Stadt zu einer Tierrettung aus. Eine Frau fand einen verletzten jungen Turmfalken im Stiftspark Göss. Der Vogel wurde behutsam eingefangen und zur Versorgung an einen Tierarzt übergeben.
Nachdem gestern bereits ein schwerer Fall von Sozialleistungsbetrug durch einen Grazer bekannt wurde, steht nun auch ein 59-jähriger Mann aus dem Bezirk Leoben im Verdacht, unrechtmäßig Sozialleistungen bezogen zu haben. Er soll einen falschen Hauptwohnsitz angegeben und dadurch Wohnunterstützung erhalten haben. Beide Fälle verdeutlichen die Vielschichtigkeit dieser Betrugsform.