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Zell am Moos – Großeinsatz nach Eiseinbruch am Irrsee

Zell am Moos – Großeinsatz nach Eiseinbruch am Irrsee

22.01.2026 | 07:18

Redaktion Polizeiticker Österreich

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Zell am Moos – Großeinsatz nach Eiseinbruch am Irrsee

Der Rettungseinsatz gestaltete sich schwierig. (Bildquelle: FF Oberhofen)

Am Mittwoch, 21. Jänner 2026, brachen am Irrsee zwei Frauen ins Eis ein. Die Rettung gestaltete sich schwierig, auch ein Polizist brach ein. Ein Rettungshubschrauber rettete beide Frauen, sie wurden mit Unterkühlung ins Spital gebracht.

Polizisten aus Mondsee wurden am 21. Jänner 2026 kurz vor 16 Uhr zu einem Unfall am Irrsee beordert, da zwei Personen im Eis eingebrochen waren. Schon von Weitem war eine mit den Händen winkende Frau zu sehen, die sich zirka 200 Meter vom Ufer entfernt auf dem Eis befand.
Zell am Moos – Großeinsatz nach Eiseinbruch am Irrsee

Bei einem Rettungsversuch brach ein Polizist ebenfalls in das Eis ein. (Bildquelle: FF Zell am Moos)

Daneben befand sich eine weitere Person, die sich bereits im Wasser befand und versuchte, wieder an Land zu gelangen. Die Polizisten versuchten zuerst vergeblich, mit einem SUP-Board zur Einsturzstelle zu gelangen; bei dem Rettungsversuch brach auch ein Polizist in das Eis ein. Daraufhin versuchte die Feuerwehr mit einem Boot über das Wasser zur Unfallstelle zu gelangen; dies misslang ebenfalls, da eine leichte Eisschicht den See bedeckte und dadurch kein weiterkommen möglich war.
Nach wenigen Minuten traf ein Rettungshubschrauber an der Unfallörtlichkeit ein. Die Crew des Hubschraubers konnte die beiden Verunfallten aus dem Wasser bzw. der Unfallstelle retten.
Zell am Moos – Großeinsatz nach Eiseinbruch am Irrsee

Die beiden Frauen wurden in das LKH Salzburg gebracht. (Bildquelle: FF Oberhofen)

Die 56-Jährige aus dem Bezirk Vöcklabruck wurde mit einer starken Unterkühlung mit dem Rettungshubschrauber in das LKH Salzburg geflogen, die 49-Jährige, die ebenfalls aus dem Bezirk Vöcklabruck stammt, wurde mit dem Rettungswagen in das LKH Salzburg gebracht.
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Neben Rettungsdienst und Feuerwehr waren 15 Personen der Wasserrettung im Einsatz (Bildquelle: FF Oberhofen)

Bei dem Einsatz waren zirka zehn Personen der Rettung, ein Notarzt, 15 Personen der Wasserrettung, zirka 34 Personen der Feuerwehr und vier Polizeibeamte beteiligt.
Quelle der Polizeinachricht: LPD Oberösterreich

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