Der Wintereinbruch führte in der Nacht auf den 20.02.2026 zu zahlreichen Einsätzen der FF St. Pölten-Stadt, vor allem auf der A1. Mehrere Unfälle mit rund zehn Verletzten sowie zahlreiche Fahrzeug- und LKW-Bergungen hielten die Einsatzkräfte über zwölf Stunden im Dauereinsatz.
Der
Wintereinbruch führte für die
FF St. Pölten-Stadt in der Nacht von 19. auf 20. Februar 2026 zu einer Vielzahl an Einsätzen, insbesondere auf der Westautobahn
A1. Insgesamt musste die Feuerwehr zu drei Menschenrettungen sowie mehreren Fahrzeug- und LKW-Bergungen ausrücken. Anhaltendes Schneegestöber erschwerte die Arbeiten zusätzlich.
Die Einsatzkräfte sicherten den verunfallten Lkw. (Bildquelle: FF St. Pölten-Stadt)
Die erste Alarmierung erfolgte gegen 21:30 Uhr zu einem
Verkehrsunfall mit einem schwer beschädigten
LKW, der über zwei Fahrspuren lag.
Zur Bergung wurde das Kranfahrzeug nachgefordert. Während der laufenden Arbeiten kam es kurz nach Mitternacht zu einem weiteren schweren
Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und rund zehn verletzten Personen. Eingeklemmte Personen konnten nicht festgestellt werden, die Versorgung übernahm der Rettungsdienst.
Winterliche Bedingungen erschwerten die Bergung erheblich. (Bildquelle: FF St. Pölten-Stadt)
Weitere Einsätze, darunter mehrere LKW- und PKW-Bergungen auf der Autobahn sowie im Stadtgebiet, folgten im Laufe der Nacht und der Morgenstunden. Starker Rückstau behinderte zeitweise auch das Abrücken der Einsatzkräfte. Eine zunächst gemeldete Menschenrettung stellte sich vor Ort als Fahrzeugbergung heraus.
Mehrere Lkw mussten von der Autobahn geborgen werden. (Bildquelle: FF St. Pölten-Stadt)
Mehr als zwölf Stunden nach der ersten Alarmierung standen das Kranfahrzeug sowie die Begleitfahrzeuge weiterhin im Dauereinsatz. Insgesamt musste das Kranfahrzeug der FF St. Pölten-Stadt innerhalb von vier Tagen fünf LKW nach Unfällen bergen.
Quelle der Nachricht: FF St. Pölten-Stadt