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Unfall bei Puch bei Weiz – Motorradfahrer erst am Morgen gefunden

Redaktion Polizeiticker Österreich

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Ein rotes Feuerwehrfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Puch bei Weiz und Einsatzkräfte auf einer Waldstraße. Mehrere Feuerwehrleute sind bei einer Rettungsaktion zu sehen.
Eine Spaziergängerin hörte am Morgen die Hilferufe des Verletzten. (Bildquelle: FF Puch bei Weiz)

Am Mittwoch, 2. September 2026, kam ein 63-jähriger Motorradfahrer bei Puch bei Weiz von der Straße ab und stürzte einen Abhang hinunter. Schwer verletzt lag er rund elf Stunden im Gelände und deckte sich über Nacht mit seinem Gleitschirm zu, ehe eine Spaziergängerin seine Hilferufe hörte.

Gegen 20:00 Uhr war ein 63-Jähriger aus dem Bezirk Weiz mit seinem Motorrad auf einer Gemeindestraße in Höfling am Kulm unterwegs.
Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit kam er von der Fahrbahn ab und streifte einen Baum. Während er nach etwa drei Metern auf einem Abhang liegen blieb, stürzte das Motorrad noch weiter ab.
Dabei erlitt er schwere Verletzungen und konnte sich nicht in Richtung der Straße begeben. Dort lag er bis etwa 7:00 Uhr früh, bis eine Spaziergängerin die Hilferufe hörte und die Rettungskette in Gang setzte. Da er zuvor Paragleiten war, hatte er sich die ganze Nacht mit dem Gleitschirm zugedeckt.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Puch retteten den Mann aus dem unwegsamen Gelände. Nach der Erstversorgung wurde der 63-Jährige vom Rettungshubschrauber C 12 ins LKH Graz geflogen.
Quelle der Polizeinachricht: Polizei Steiermark - Presse

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