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St. Jakob – Geisterfahrer auf der A11 gestoppt

Redaktion Polizeiticker Österreich

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Eine kurvenreiche Straße mit einem großen Stoppschild auf der rechten Seite. Auf dem Schild steht 'STOP FALSCH'. In der Nähe befindet sich ein weiteres rundes Verbotsschild. Sträucher sind im Hintergrund sichtbar.
(Symbolbild) (Bildquelle: Adobe Stock, Jamrooferpix)

Am Sonntag, 5. Juli 2026, stoppte die Autobahnpolizei auf der A11 bei St. Jakob einen Geisterfahrer. Der Mann war rund drei Kilometer entgegen der Fahrtrichtung unterwegs. Verletzt wurde niemand. Gegen den Lenker werden Anzeigen erstattet.

Am 05. Juli 2026 gegen 21:26 Uhr versah eine Streife der Autobahnpolizei Villach Streifendienst auf der A11 Karawankenautobahn. Dabei konnte in Fahrtrichtung Slowenien ein entgegenkommender Geisterfahrer angehalten werden.
Zeitgleich wurden die Streifen der Autobahnpolizei durch die Landesleitzentrale über einen Geisterfahrer auf der A11 bei St. Jakob im Rosental informiert. Im Zuge der Erhebungen konnte festgestellt werden, dass ein türkischer Staatsangehöriger seinen PKW von der Autobahnauffahrt St. Jakob bis zum Anhalteort über eine Strecke von rund drei Kilometern entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung gelenkt hatte.
Als Grund für die Geisterfahrt gab der Mann die Dunkelheit sowie Probleme mit seinem Navigationssystem an. Anzeigen an die Staatsanwaltschaft Klagenfurt sowie an die Bezirkshauptmannschaft Villach-Land werden erstattet.
Quelle der Polizeinachricht: Polizei Kärnten - Presse

Kategorien:

Kärnten
Unfälle

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