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Reutte – Autofahrer (77) stirbt nach frontaler Kollision mit Lkw

Redaktion Polizeiticker Österreich

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Ein rotes Feuerwehrauto der freiwilligen Feuerwehr steht auf einer Straße, umgeben von Einsatzkräften in Schutzkleidung, vor einer Berglandschaft.
Der Pkw prallte auf der Fernpassstraße frontal mit einem entgegenkommenden Lkw zusammen. (Bildquelle: Freiwillige Feuerwehr Reutte)

Ein 77-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Karlsruhe ist auf der Fernpassstraße bei Reutte frontal mit einem entgegenkommenden Lkw zusammengestoßen. Das Auto stürzte anschließend bis zu 20 Meter in eine Schlucht. Der Fahrer starb, seine 76-jährige Ehefrau wurde schwer verletzt.

Am 29. September 2026 um 14:51 Uhr lenkte ein 77-jähriger Deutscher (Landkreis Karlsruhe in Baden-Württemberg) seinen Pkw auf der Fernpassstraße (B179) in Fahrtrichtung Norden. Auf dem Beifahrersitz befand sich seine 76-jährige Ehefrau.
Ein verunfalltes Auto liegt in einem Graben, umgeben von dichtem Grün. Rettungskräfte in Sicherheitswesten arbeiten am Fahrzeug, mit einer Leiter als Zugangshilfe.
Nach der Kollision stürzte das Auto bis zu 20 Meter tief in eine angrenzende Schlucht. (Bildquelle: Freiwillige Feuerwehr Reutte)
Am Beginn der Rechtskurve bei StrKm 37,8 fuhr der Lenker aus bisher unbekannter Ursache geradeaus weiter und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Lkw, gesteuert von einem 54-jährigen Österreicher.
Ein grüner Lastwagen mit beschädigter Front wird von einem roten Abschleppfahrzeug auf einer Straße abgeschleppt. Im Hintergrund stehen Personen in Warnwesten.
Der Lkw-Lenker wurde an der Unfallstelle vom Rettungsdienst erstversorgt. (Bildquelle: Freiwillige Feuerwehr Reutte)
Infolge des Zusammenstoßes kam der Pkw rechts von der Fahrbahn ab und stürzte ca. 15 – 20 Meter in eine angrenzende Schlucht. Der 77-Jährige erlitt dabei tödliche Verletzungen. Seine Beifahrerin wurde mit schweren Verletzungen vom Notarzthubschrauber in die Klinik Murnau (Deutschland) geflogen.
Der Lkw-Lenker wurde an der Unfallstelle vom Rettungsdienst erstversorgt, er lehnte jedoch eine ärztliche Untersuchung im Krankenhaus ab (Verletzungsgrad unbestimmt).
Ein schwarzes Auto wird auf einer Bergstraße mithilfe eines Krans auf einen Transporter gehoben. Feuerwehrleute sichern die Unfallstelle ab.
Der 77-jährige Autofahrer erlitt bei dem schweren Unfall tödliche Verletzungen. (Bildquelle: Freiwillige Feuerwehr Reutte)
Am Pkw entstand Totalschaden, der Lkw wurde im Bereich der linken Fahrzeugfront schwer beschädigt. Die B179 war im Bereich zwischen Reutte-Süd und Reutte Nord für die Dauer der Unfallaufnahme für ca. 4 Stunden komplett gesperrt.
Im Einsatz standen: Notarzthubschrauber "C5", 3 RTW des Roten Kreuzes Reutte, Bergrettung Reutte mit 5 Kräften, FFW Reutte mit 6 Fahrzeugen (Kräftezahl unbekannt), die Polizeiinspektionen Reutte und Lermoos mit 7 Fahrzeugen und 12 Kräften, 1 Tatortbeamter des Kriminalassistenzdienstes.
Quelle der Polizeinachricht: Landespolizeidirektion Tirol

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