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Neue Radarsysteme für Geschwindigkeitskontrollen in Tirol

Redaktion Polizeiticker Österreich

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Ein mobiler Geschwindigkeitsblitzer steht auf einem Stativ am Straßenrand, mit einer nahen Ansicht eines grauen Autos im Vordergrund.
Tirol hat als erstes Bundesland die mobile Radarüberwachung flächendeckend modernisiert. (Bildquelle: LPD Tirol)

Die Polizei Tirol hat ihre mobile Geschwindigkeitsüberwachung vollständig modernisiert. Alte Radargeräte wurden durch präzisere Systeme ersetzt. Rund 400.000 Euro wurden investiert. Tirol ist damit österreichweit das erste Bundesland mit flächendeckend erneuerter mobiler Radartechnik.

Die Landespolizeidirektion Tirol hat die mobile Geschwindigkeitsüberwachung mittels Radartechnologie umfassend modernisiert. Alle bislang eingesetzten mobilen Radarmessgeräte wurden durch moderne Systeme der neuesten Generation ersetzt.
Diese zeichnen sich durch eine höhere Messpräzision, eine verbesserte Leistungsfähigkeit sowie eine noch effizientere Überwachung des Straßenverkehrs aus. Tirol ist damit das erste Bundesland, das die Modernisierung der mobilen Radarüberwachung flächendeckend abgeschlossen hat.
Drei dunkle Vans stehen mit geöffneter Heckklappe, innerhalb ist Überwachungsausrüstung sichtbar. Im Hintergrund sind Flaggen von Österreich und der EU vor einem modernen Gebäude.
Die neuen Radargeräte können in Fahrzeugen, auf Stativen und in Multaboxen eingesetzt werden. (Bildquelle: LPD Tirol)
Insgesamt wurden Messsysteme mit einem Investitionsvolumen von rund 400.000 Euro beschafft. Bei den neuen Geräten handelt es sich um hochmoderne Hochfrequenzradarsysteme mit sehr geringer Messtoleranz und hoher Messgenauigkeit. Die neuen Messsysteme können flexibel in unterschiedlichen Einsatzformen verwendet werden. Sie kommen sowohl in speziell ausgestatteten Fahrzeugen als auch stationär auf Stativen oder in sogenannten "Multaboxen" zum Einsatz. Dadurch ist eine besonders vielseitige und effiziente Verwendung im gesamten Bundesland gewährleistet.
Ein graues Auto parkt neben einer Reihe von drei Geschwindigkeitsblitzgeräten auf Stativen, auf einer Landstraße bei bewölktem Wetter.
Rund 400.000 Euro wurden in die neue Technik zur Geschwindigkeitsüberwachung investiert. (Bildquelle: LPD Tirol)
Mit der Modernisierung der mobilen Geschwindigkeitsüberwachung setzt die Landespolizeidirektion Tirol einen weiteren wichtigen Schritt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Ziel ist es, Geschwindigkeitsübertretungen konsequent zu ahnden und dadurch einen wesentlichen Beitrag zur Vermeidung von Verkehrsunfällen sowie zum Schutz aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu leisten.
Quelle der Polizeinachricht: LPD Tirol

Kategorien:

Tirol
Verkehr

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