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Marchtrenk – Mann nach Tod seiner Ehefrau in Untersuchungshaft

Redaktion Polizeiticker Österreich

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Das Bild zeigt ein blaues Schild mit der Aufschrift 'POLIZEI', angebracht an der Außenwand eines Gebäudes. Daneben ist ein österreichisches Wappen sichtbar.
(Symbolbild) (Bildquelle: Polizei Österreich)

Ein 50-jähriger Mann aus Marchtrenk sitzt wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs einer wehrlosen Person mit Todesfolge in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wels dauern an.

Wie nun bekannt wurde, ermittelt die Staatsanwaltschaft Wels gegen einen 50-jährigen Mann aus Marchtrenk. Er steht im Verdacht, seine 40-jährige Ehefrau sexuell missbraucht zu haben, wodurch diese tödliche Verletzungen erlitt.
Der Vorfall ereignete sich bereits am 26. Juni 2026 in einem Wohnhaus in Marchtrenk. Einsatzkräfte fanden die Frau mit schweren Verletzungen vor. Trotz des Rettungseinsatzes konnte ihr Leben nicht mehr gerettet werden. Aufgrund der Verletzungen ordnete die Staatsanwaltschaft eine Obduktion an.
Die Ermittlungen führten zur Festnahme des 50-jährigen Ehemanns am 2. Juli 2026. Er befindet sich seither in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs einer wehrlosen Person mit Todesfolge ermittelt.
Der Beschuldigte räumte laut Staatsanwaltschaft sexuelle Handlungen ein, spricht jedoch von einem Unfall. Weitere Einzelheiten gab die Staatsanwaltschaft aus Gründen des Opferschutzes nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an.
Quelle der Nachricht: Staatsanwaltschaft Wels

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Oberösterreich

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