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Eisbach-Rain – 160 Feuerwehrleute wegen Waldbrand im Einsatz

Redaktion Polizeiticker Österreich

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Eisbach-Rain – 160 Feuerwehrleute wegen Waldbrand im Einsatz
Die Arbeiten gestalten sich im steilen Gelände schwierig. (Bildquelle: FF Gössendorf)

Seit Samstag, 25. April 2026, bekämpfen zahlreiche Einsatzkräfte einen Waldbrand bei Hörgas. Mehrere Feuerwehren und Hubschrauber stehen im Großeinsatz.

Seit Samstag, 25. April 2026, stehen Einsatzkräfte bei einem Waldbrand im Bereich des Mühlbachkogels im Großeinsatz. Verletzt wurde bislang niemand. Der Brand in Eisbach-Rain, nahe Hörgas, wurde am 25. April 2026 kurz vor Mittag von einer Wanderin bemerkt, welche umgehend die Einsatzkräfte verständigte.
Eisbach-Rain – 160 Feuerwehrleute wegen Waldbrand im Einsatz
Das Feuer breitete sich durch starken Wind rasch aus. (Bildquelle: FF Gössendorf)
Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte breitete sich das Feuer aufgrund von Wind rasch aus, weshalb umgehend ein größerer Löscheinsatz eingeleitet wurde.Derzeit stehen bis zu 35 Feuerwehren mit rund 140 Einsatzkräften und über 40 Fahrzeugen im Einsatz.
Eisbach-Rain – 160 Feuerwehrleute wegen Waldbrand im Einsatz
Die Polizei bittet die Bevölkerung, das Gebiet größräumig zu meiden. (Bildquelle: FF Gössendorf)
Die Löscharbeiten gestalten sich aufgrund der Geländegegebenheiten und der Ausbreitung des Feuers als schwierig. Das Feuer griff bereits auf angrenzende Hangbereiche über. Zur Unterstützung kommen neben mehreren Polizeistreifen auch Polizeidrohnen sowie mehrere Hubschrauber – darunter auch Kräfte des Bundesheeres und zivile Luftfahrzeuge – zum Einsatz.
Eisbach-Rain – 160 Feuerwehrleute wegen Waldbrand im Einsatz
Mehrere Hubschrauber unterstützen die Löscharbeiten aus der Luft. (Bildquelle: FF Gössendorf)
Im Zuge der Erhebungen wurden mehrere Forstarbeiter im Nahbereich des Brandgeschehens angetroffen. Hinweise auf die konkrete Brandursache liegen derzeit nicht vor. Die Ermittlungen dauern an und werden durch die noch andauernden Löscharbeiten erschwert.
Die Löscharbeiten werden weiterhin fortgesetzt.

Hinweis an die Bevölkerung:

Die Polizei ersucht, das betroffene Gebiet rund um den Brandort großräumig zu meiden, um die Einsatzkräfte nicht zu behindern und sich nicht selbst in Gefahr zu bringen.
Quelle der Polizeinachricht: LPD Steiermark

Kategorien:

Steiermark
Feuerwehr

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