Am Freitag, 14. August 2026, kam es auf der A11 bei Rosegg zu einem schweren Unfall. Zwei Erwachsene und drei Kinder wurden verletzt. Der eingeklemmte Beifahrer musste von der Feuerwehr aus dem Pkw befreit werden.
Am Freitagmorgen, 14. August 2026, kam es auf der A11 Karawanken Autobahn in Fahrtrichtung Villach kurz nach der Raststation Rosegg zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 06:00 Uhr wurden die Hauptfeuerwache Villach sowie die Feuerwehren Dolintschach und St. Jakob alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein schwer beschädigter Pkw im Bereich der Mittelleitschiene. Ein nachkommender Autofahrer hatte einen beginnenden Fahrzeugbrand bereits mit einem Handfeuerlöscher bekämpft und damit eine weitere Ausbreitung verhindert.
Während sich vier Insassen bereits ausserhalb des Fahrzeuges befanden und vom Roten Kreuz versorgt wurden, war der Beifahrer noch im Pkw eingeklemmt. Die Feuerwehren befreiten ihn mit hydraulischem Rettungsgerät und einem Spineboard aus dem Fahrzeug.
Insgesamt wurden zwei Erwachsene und drei Kinder verletzt. Sie wurden durch die Notärzte des Rettungshubschraubers Christophorus 11, das Rote Kreuz und einen Feuerwehrarzt erstversorgt. Anschliessend erfolgte der Transport mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Krankenhäuser Villach und Klagenfurt.
Die Feuerwehren sicherten die Unfallstelle, stellten den Brandschutz sicher und reinigten die Fahrbahn. Anschliessend wurde das Unfallfahrzeug von einem Abschleppunternehmen geborgen.
Die Einsatzkräfte standen rund eine Stunde gemeinsam mit Autobahnpolizei, ASFINAG, Rettungsdienst und Rettungshubschrauber im Einsatz.